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CRANIOSACRALE THERAPIE NACH UPLEDGER

Die Craniosacral Therapie ist eine ganzheitliche, nicht invasive manuelle Körpertherapie. Sie wirkt auf das craniosacrale System und unterstützt den Körper in seiner Selbstheilung und Selbstregulierung. Das craniosacrale System ist derjenige Teil des Körpers, der vom zentralen Nervensystem mit seinen knöchernen und membranösen Umhüllungen vom Kopf bis zum Kreuzbein gebildet wird. In diesem System finden wir eine Flüssigkeit, die eine rythmische Bewegung, genannt craniosacraler Rhythmus, hervorruft. Diese Bewegung breitet sich im ganzen Körper aus und ist für die Therapeutin überall spürbar. Gibt es Einschränkungen in dieser rhythmischen craniosacralen Bewegung durch abnormale Spannung im Gewebe, so kann die Therapeutin durch gezielte Berührungen in diesen Bereichen, die Selbstregulierung und Selbstheilung und somit die Auflösung der Spannung unterstützen. Einschränkungen im craniosacralen System können negativen Einfluss auf die Funktion des Nervensystems und den ihm verbundenen Systemen hervorrufen. Der Organismus gerät ins Ungleichgewicht und die Selbstregulierung und die Selbstheilungskräfte sind reduziert.

Die CranioSacral Therapie kann auch zur Prävention angewendet werden. Sie unterstützt Ihr Wohlbefinden und somit ein gesundes Leben ohne Medikamente.
 
FASZIENDISTORSIONSMODELL NACH TYPALDOS
Der Begriff „FaszienDistorsionsModell" (FDM) setzt sich aus 3 Worten zusammen:
Faszien sind bindegewebige Strukturen, die aus Sicht des FDM der
  Schlüssel in der Diagnostik und Behandlung von körperlichen Beschwerden sind.
Distorsionen sind Verdrehungen und Verrenkungen. Fasziendistorsionen sind
  anatomische Veränderungen von Faszien, die zu körperlichen Beschwerden führen
  können. Jede Fasziendistorsion kann durch spezifische Behandlungstechniken
  prinzipiell korrigiert werden.
FDM nach Typaldos hilft, medizinische Probleme schnell und effektiv zu lösen.
 
Das Fasziendistorsions-Modell nach Typaldos ist eine neue und in höchstem Maße wirksame Methode, um Sportverletzungen, akute Schmerzzustände und zum Teil chronische Schmerzen am Bewegungsapparat erfolgreich zu behandeln. Die Behandlung nach dem FDM führt in der Regel zur unmittelbaren Verbesserung der Symptome. Bei chronischen Schmerzen, die bis jetzt oft nur unzureichend behandelt werden konnten, zielt die FDM Behandlung darauf ab, durch intensive Arbeit an den Faszien Verklebungen des Bindegewebes zu lösen, um diese Beschwerden damit wieder in einen behandelbaren Zustand zu versetzen.
 
FBL NACH SUSANNE KLEIN-VOGELBACH
Die Funktionelle Bewegungs Lehre (FBL) nach Klein-Vogelbach  ist eine aktive Bewegungstherapie. Auf der Grundlage von Bewegungsbeobachtung und Analyse wird der Zusammenhang zwischen den Beschwerden des Patienten und der Ursache des Entstehens herausgefunden und behandelt. Häufig führen Fehlbelastungen in Haltung und Bewegung zu Schmerzen am Bewegungssystem. Wenn überlastete Strukturen heilen können und die Mobilität der Gelenke wieder hergestellt ist, kann normales ökonomisches Bewegungsverhalten wieder stattfinden. Spezielle Behandlungstechniken und therapeutische Übungen werden angewendet. Die FBL ist damit eine individuelle funktionelle Behandlung. Die Patienten lernen Verantwortung für ihre Gesundheit zu übernehmen.
 
K (KINESIO) TAPING
Die K-Taping Therapie nutzt im Wesentlichen zwei Effekte: Zum einen die Stimulation der Hautrezeptoren und damit verbunden eine Schmerzdämpfung und Tiefensensibilität (Propriozeption). Hierdurch kann gezielt Einfluss auf das komplexe Zusammenspiel von Muskeltonus, Gelenke, Bänder und Nerven genommen werden. Zum anderen werden über das elastische K-Tape und die speziellen Anlagetechniken die Haut und das Gewebe angehoben. Dadurch entsteht mehr Raum im geschädigten Gewebe. Lymphflüssigkeiten können besser abfließen, die Blutzirkulation wird verbessert und die Schmerzrezeptoren entlastet.
 
KLASSISCHE HEILMASSAGE
In der klassischen Heilmassage ertasten die Hände den Spannungszustand der Muskulatur und behandeln diese dann mit speziellen Grifftechniken. Eine Massage wirkt u.a. muskelentspannend, schmerzstillend und durchblutungsfördernd.
 
OSTEOPATHIE
Die Osteopathie ist ein allumfassendes oder "ganzheitliches" Konzept, welches darauf abzielt, den Menschen in seiner Selbstheilung zu unterstützen. Es versucht die Funktionen des menschlichen Wesens zu optimieren um den Beschwerdekreislauf zu unterbrechen und/oder Schmerzen zu reduzieren.
 
PROPRIOZEPTIVE NEUROMUSKULÄRE FAZILITATION (PNF)
PNF ist eine physiotherapeutische Behandlungsmethode, welche v.a. in der Neurologie und in der Orthopädie  Anwendung findet. Ziel der PNF-Physiotherapie ist es, das Zusammenspiel zwischen Nerven und Muskeln zu faziliteren (=erleichtern).
 
SHIATSU

Shiatsu bedeutet wörtlich Fingerdruck und ist eine japanische Form der Körpertherapie. Sie basiert auf den Grundlagen der traditionellen chinesischen Medizin (TCM), dem Konzept von Yin und Yang, dem Konzept von Ki (Lebensenergie) und der Lehre der Fünf Elemente. Bei der Shiatsu Therapie wird der Energiefluss im Körper harmonisiert, energetische Blockaden gelöst, die sich beispielsweise in Form von Verspannungen, schmerzenden Körperzonen oder auch als emotionale Verstimmungen zeigen können.

Shiatsu stimuliert das vegetative Nervensystem und hat dadurch eine ausgleichende und positive Wirkung auf Schlaf, Atmung, Herzfrequenz, Stoffwechsel, Schwangerschaft, Menstruation, Muskeltonus, Stress, Magen-Darm-Trakt und Migräne!

 
SPORTPHYSIOTHERAPIE
Die Sportphysiotherapie ist ein eigenständiger Bereich innerhalb der Physiotherapie. Zielgruppe sind sowohl Leistungs- als auch Freizeitsportler während der Aufbauphase, des Trainings oder in der Rehabilitation nach Verletzungen oder Operationen. Mit speziellen Übungen und dem Training kann man die Belastung bzw. Belastbarkeit steigern und durch physiotherapeutische Techniken die Heilungszeit optimieren. Jede sportphysiotherapeutische Betreuung umfasst eine genaue Erhebung des aktuellen Zustandes (Koordination, Kraft, Ausdauer, muskuläre Dysbalancen), die Erstellung von sportartspezifischen Trainingsplänen sowie deren Kontrolle durch beidseitiges Feedback.
 
THERAPEUTISCHES KLETTERN

Das Therapeutische Klettern ist die Verbindung der Bewegung in der Vertikalen mit dem Hintergrundwissen der Physiotherapie. Klettern bietet gezielte und reaktive Handlungsabfolgen, die sich präventiv und rehabilitativ einsetzen lassen. Die Verwendung einer künstlichen Kletterwand im Rahmen der Physiotherapie ist sowohl aus entwicklungsphysiologischen, neurophysiologischen als auch biomechanischen Gesichtpunkten sinnvoll.

Konkret lässt sich diese Therapieform z.B. bei Kreuzbandoperierten, bei Kindern und Erwachsenen mit Skoliose, bei Parkinsonpatienten, bei Patienten mit chronischen Wirbelsäulenbeschwerden, Kindern mit sensomotorischen Defiziten, etc. anwenden. Sei es das Ziel der Beinachsenstabilität oder der Schultergelenkstabilisierung, das Ziel der Kräftigung der Bauch- und Rückenmuskulatur, das Ziel der Verknüpfung beider Körper- und Gehirnhälften, individuell und problembezogen werden die Übungen an der therapeutischen Kletterwand instruiert.

 
TRAINING IN DER SCHWANGERSCHAFT UND NACH DER GEBURT
Sport in der Schwangerschaft wirkt Wunder. Es wird Muskulatur aufgebaut und die Ausdauer verbessert, was eine optimale Vorbereitung auf die Geburt darstellt! Regelmäßiges Training hält werdende Mütter fit, vermindert typische Rückenprobleme und Wassereinlagerungen, eine zu starke Gewichtszunahme, Schwangerschafts-diabetes und Depressionen. Erarbeitung von individuellen Übungen für den jeweiligen Abschnitt der Schwangerschaft und ein sicheres und effektives Training nach der Geburt nach den aktuellsten medizinischen und wissenschaftlichen Standards.
 
TRIGGERPUNKTBEHANDLUNG
Die Triggerpunkttherapie hat als Ziel die Beseitigung sogenannter „myofaszialer Triggerpunkte“. Das sind lokal begrenzte Verhärtungen in der Skelettmuskulatur, die lokal druckempfindlich sind und von denen übertragene Schmerzen ausgehen können. Beim Auflösen des Triggerpunktes verschwinden Schmerzen, Bewegungsein-schränkungen und andere Phänomene, die durch den Triggerpunkt verursacht wurden.
 
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